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Rene Steinke spielte Hauptkommisar Tom Kranich der in der Folge Auf Leben und Tod erschossen wird.

Rene SteinkeBearbeiten

Rene Steinke geboren am 16.November 1963 spielte Hauptkommisar Tom Kranich.Schon mit 15 Jahren wollte er Schauspieler werden nachdem er den Film On the Waterfront gesehen hatte.Er bewirbt sich bei Rundfunk, Synchron und Fehrnseh der DDR,das Fehrnseh lehnt ihn aber ab da es kein festes Kindersemple im Fehrnseh gibt. Dennoch kommt er ins Ensemble des Berliner Rundfunks und spricht Hörspiele und synchronisiert im DEFA Studio diverse ausländische Fernseh- und Kinoproduktionen wie die BBC Produktion "Prinz und Bettelknabe". Ab 1982 nimmt er regelmäßig an den Aufnahmeprüfungen der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin teil. Immer wieder wird er abgelehnt, doch er bleibt hartnäckig und versucht es daraufhin jedes Jahr aufs Neue. 1985 nimmt er an einem öffentlichen Casting für die DEFA-Kinoproduktion "Vernehmung der Zeugen" teil. Steinke, zu diesem Zeitpunkt ohne eine Schauspielausbildung, setzt sich nach mehreren Castingrunden durch und erhält seine erste Filmhauptrolle. Er spielt im Film Maximilian Klapproth, einen rebellischen Jugendlichen, der durch Mobbing und Eifersucht zum Mörder wird. Im März 1986 feiert "Vernehmung der Zeugen" auf dem Internationalen Spielfilmfestival Moskau unter dem Juryvorsitzenden Robert De Niro Premiere. Im selben Jahr, im Alter von 22 Jahren, absolviert er von 1986 bis 1987 seine 18monatige Wehrpflicht in der nationalen Volksarmee in Luckenwalde, eine kleine Stadt im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg. Im Anschluss arbeitet er 1987 bis 1989 beruflich als Rettungssanitäter beim Deutschen Roten Kreuz, bis die Dozenten der Prüfungskommission der Schauspielschule "Ernst Busch" seinem "ständigem Drängen" nachgeben. Er hat diesmal die Aufnahmeprüfung bestanden! Mit mittlerweile 26 Jahren beginnt er sein Studium zum Diplomschauspieler - doch an dieser Stelle muss erwähnt werden: Im darauffolgenden Jahr wäre er aus Altersgründen nicht mehr zur Prüfung zugelassen worden - Glück gehabt! 1989 bis 1993 besucht er die Schauspielschule und im Anschluss erhält er ein festes Engagement an der Berliner Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz, wo er in zahlreichen Theaterinszenierungen in Haupt- und Nebenrollen auftritt. Er spielt in Inszenierungen von Andreas Kriegenburg u.a. "Othello" die Rolle Cassio, den loyalen Leutnant von Othello, oder in "Der gute Mensch von Sezuan" den arbeitslosen Flieger Sun. 1995 entscheidet er sich in Zukunft sein Glück als freiberuflicher Schauspieler zu versuchen und dies mit Erfolg. Seine erste Produktion für das deutsche Fernsehen, nach der Wiedervereinigung, ist "Imken, Anna und Maria" unter der Regie von Gunther Scholz. Seitdem spielt er in zahlreichen Fernsehfilmen und Serien die unterschiedlichsten Rollen. Im ARD-Zweiteiler "Nikolaikirche" schlüpft er in das göttliche Gewand, doch in anderen Produktionen wie "Ein Mord für Quandt", "Eine Familie zum Küssen", "Polizeiruf 110", "Die Wache" oder "Ich liebe eine Hure" beweist er die Vielfältigkeit seines Charakterfaches. Seine erste Serienerfahrung sammelt René Steinke in der Rolle des Rettungsassistenten Leo Sidowski in "Die Rettungsflieger". Doch diese Rolle sollte nicht seine bekannteste werden. 1999 gelingt ihm mit der deutschen Actionserie "Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei" der nationale Durchbruch. Er sorgt gemeinsam mit Semir Gerkhan als Tom Kranich für Recht und Ordnung auf den deutschen Autobahnen rund um Köln, doch nach drei Jahren quittiert René Steinke in der Episode "Abschied" seinen Dienst bei der Autobahnpolizei. Im Herbst 2002 steht er in der Hauptrolle als Ben Ivaldi gemeinsam mit Sophie Schütt für die romantische SAT.1-Komödie "Traumprinz in Farbe" in Lüneburg und Umgebung unter der Regie von Oliver Dommenget vor der Kamera. 2003 verschlägt es ihn in die Wachau. Im ZDF-Fernsehfilm "Der Ferienarzt in der Wachau" spielt er die Titelhauptrolle Dr. Ben Berger unter der Regie von Hans-Jürgen Tögel. Bereits wenige Wochen später geht es für weitere Dreharbeiten nach Schottland. In "Lockruf der Vergangenheit", einer Barbara Wood Verfilmung, spielt er Colin Sweetwater - doch während der Dreharbeiten in Schottland erhält er sprichwörtlich ein "Lockruf" der Vergangenheit: RTL Television möchte René Steinke erneut für "Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei" engagieren und so schlüpft er erneut in die Rolle des Autobahnpolizisten. Zwischenzeitlich setzt er bei "Alarm für Cobra 11" für wenige Wochen aus und spielt in den romantischen Komödien "Die Braut von der Tankstelle" und "Eine Prinzessin zum Verlieben" die männlichen Hauptrollen. Nach insgesamt fünf Jahren, 4 Pilotfilmen und 79 Episoden, steigt er mit einem tragischen Serientod bei "Alarm für Cobra 11" aus und kehrt nach Berlin zurück. Er zieht sich anfangs erst einmal aus dem Fernsehgeschäft zurück und genießt die drehfreien Tage, doch 2007 startet er wieder voll und ganz durch. Er spielt u.a. Jo in der SAT.1 Comedy "Pastewka", den Kriminalkommissar Falk Jensen in dem Abenteuerfilm "Die Jäger des Ostsee-Schatzes" oder den verzweifelten Familienvater Leon Bischoff in "Entführt - Ich hol dich da raus!", der seine Tochter aus den Fängen von skrupellosen Entführern befreien muss und dabei selbst zunehmend im Sumpf des Verbrechens versinkt. Im April 2008 drängt es Steinke erneut in die Serienproduktion. Er beginnt mit den Dreharbeiten für die SAT.1-Comedyserie "Plötzlich Papa: Einspruch abgelehnt!" in seiner Heimatstadt Berlin. In insgesamt 13 Episoden mimt er den charismatischen und gerissenen Anwalt Alexander Degen, der sich als alleinerziehender Vater durchschlagen muss. Letztes Jahr widmet er sich erneut den Fernsehfilmen und steht mitte des Jahres gemeinsam mit Annette Frier für den Film "Klick ins Herz" in der bayrischen Hauptstadt München vor der Kamera. Im Herbst geht es für die Dreharbeiten zur Komödie "Auch Lügen will gelernt sein" in die Hansestadt Hamburg. Gemeinsam mit Sophie Schütt besetzt er die Hauptrollen und spielt den Familienvater Horst Michalke, der ein nicht ganz so alltägliches Problem zu bewältigen hat. Sein letztes Projekt für das vergangene Jahr ist die ZDF-Krimiserie "SoKo Köln", wo er in der Episode "Ein echter Schuss" die Episodenrolle Dr. Henry Herbst übernimmt. Im Frühjahr 2010 übernimmt René Steinke eine weitere Gastrolle in der erfolgreichen SoKo-Reihe: In Leipzig und Umgebung steht er als Viktor Angerman, einem Mann der 1989 aus der DDR in den Westen flieht, unter der Regie von Robert del Maestro in der Episode "Letzter Abend DDR" (AT) vor der Kamera.



Quelle: www-renesteinke.com

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